Eco-Magazin

Unser Eco Magazin für Sie

Hier werden Sie in Zukunft mehr ausgewählte Eco-News finden. Die Inhalte werden in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

 

Effizienz-Label für Autos
Grüner Anstrich für Spritfresser

Auf Waschmaschinen klebt bereits ein Ökolabel - jetzt sollen auch Autos per Buchstabencode und Farbskala benotet werden. Doch der Plan der Bundesregierung entwickelt sich zu einer umweltpolitischen Farce: Kleinwagen werden benachteiligt, Spritschlucker erhalten Bestnoten.

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Mit freundlicher Genehmigung von SPIEGEL-ONLINE

Unsere Antwort:

Offener Brief /Schreiben an den Wirtschaftsminister Herrn Brüderle MdB

Sehr geehrter Herr Brüderle, sehr geehrte Frau Graf,

herzlichen Dank für Ihr Antwortschreiben.

Wir schlagen als Differenzierungsgrundlage für die PWK-EnVKV ein vollkommen andere Vorgehensweise vor, die eine Vergleichbarkeit aller Fahrzeugklassen miteinander ermöglicht.

Eine optimale Vergleichbarkeit wäre durch einen Personenlastgewichtfaktor (PLF)  gegeben, der berechnet, wieviel CO-2 Ausstoss eine Person samt Gepäck von A nach B erzeugt. Der PLF ermöglicht eine Vergleichbarkeit aller PKW's unabhängig von der Fahrzeugklasse.

Die Berechnung erfolgt in zwei Schritten_
Berechnung Personenlastgewichtfaktor PKW:

1) "Zul. Gesamtgewicht" minus "Leergewicht ohne Fahrer" ergibt Personenlastgewicht.

2) Die Division des CO2-Ausstoßes durch das Personenlastgewicht ergibt den Personenlastgewichtfaktor. (Siehe Beispiel anbei)
personenlastgewichtfaktorJe ökologischer ein Fahrzeug ist, desto niedriger ist der Personenlastgewichtfaktor, unabhängig von der Fahrzeugklasse. Ein schwerer gebautes Fahrzeug sollte in der Lage sein, mehr Last zu transportieren. Ist dies nicht der Fall, handelt es sich offensichtlich um ein unökologisches Fahrzeug.
Eine stärkere Motorisierung ist hierbei unerheblich, diese schlägt sich im CO2-Ausstoß nieder.

Dem Handel und Privatpersonen bleibt es vorbehalten, den Personenlastgewichtfaktor in Relation mit der Gesamtlaufleistung zu setzen, um so einen noch besser vergleichbaren Wert zu erhalten. Da die Gesamtlaufleistung jedoch vom jeweiligen Fahrverhalten abhängig ist, kann diese für eine neutrale Vergleichsrechnung durch die Gesetzgebung nicht herangezogen werden; bleibt jedoch ein interessanter Wert.

Die Berücksichtigung der Fahrzeugmasse in der PWK-EnVKV ist ein falscher Ansatz und nicht nachvollziehbar. Dadurch wird eine ökologisch sinnlose schwere Bauart bevorteilt.

Die Berechnung gewerblich genutzter Fahrzeuge könnte ähnlich erfolgen, hierbei würde beim Leergewicht das Gewicht des Fahrers mit einberechnet und statt eines Personenlastgewichtfaktors würde man einen Nutzlastgewichtfaktor errechnen.


Mit freundlichen Grüßen

Matthias Alcock-Stankus

CEO ich-kauf-bio GmbH

 

McKinsey-Studie zeigt: 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien sind bis 2050 möglich, sicher und preiswert 

 13.04.2010 + Die Europäische Klimastiftung (ECF) veröffentlichte heute in Brüssel eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft. 

Diese verdeutlicht, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien möglich ist. "Das Szenario mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien liefert genauso verlässlich und kostengünstig Strom wie andere Niedrig-CO2-Szenarien, die noch auf Kernkraft oder Kohle setzen. Jetzt gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, auf diese Risikotechnologien zu setzen", kommentierte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch.

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Mit freundlicher Genehmigung von Prof. Franz Alt, sonnenseite.com

 

" Lebensmittel ohne Gentechnik" in Berlin gegründet 

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat die Gründung von " Lebensmittel ohne Gentechnik e.V." in Berlin begrüßt und dem Verein die Übertragung der Nutzungsrechte am "Ohne Gentechnik"-Logo zugesagt. "Der Verein ist künftig für die Vergabe und die Verwaltung des Logos zuständig. Das ist eine wichtige Aufgabe. Mit dem "Ohne Gentechnik"-Logo geben wir den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Möglichkeit, sich ganz bewusst für gentechnikfreie Lebensmittel zu entscheiden", sagte Bundesministerin Aigner. 

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Mit freundlicher Genehmigung von ein-herz-fuer-bio.org

 

Bionachwuchs finden und binden 

Um sich im Wettbewerb erfolgreich zu behaupten, brauchen Biounternehmen qualifizierte Nachwuchskräfte. Mit dem Traineeprogramm Ökolandbau werden junge Hoch- und Fachhochschulabsolventen für die Anforderungen der dynamischen Ökoland- und lebensmittelwirtschaft fit gemacht. Bewerbungen für die Teilnahme als ausbildendes Unternehmen sind ab jetzt bis zum 31.05.2010 online möglich.

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Mit freundlicher Genehmigung von bio-markt.info

 

"Bio ist kein Luxus" 

Viele Menschen wollen nachhaltig leben - aber sie brauchen dafür die richtigen Angebote, sagt Öko-Expertin Elke Röder. Auf  der BioFach-Messe sprach sie im Interview mit SPIEGEL ONLINE über eingefleischte Bio-Käufer, Imageprobleme der Branche und die Konkurrenz zu regionalen Produkten. 

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Mit freundlicher Genehmigung von SPIEGEL-ONLINE

 

Freie Energie für alle - Die 4. Revolution 

Der Dokumentarfilm DIE 4. REVOLUTION – ENERGY AUTONOMY von Carl-A. Fechner steht für eine mitreißende Vision: Eine Welt-Gemeinschaft, deren Energieversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen gespeist ist – für jeden errei chbar, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung, die Machtverhältnisse neu ordnet und Kapital gerechter verteilt, könnte jetzt beginnen. Wir müssen es nur tun! 

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Mit freundlicher Genehmigung von MEDIA OFFICE Karin Kleibel PR, Berlin


 

Operation Fledermaus bekommt GREEN ME Preis

Die Gewinner des GREEN ME Drehbuchpreises stehen jetzt fest: Den ersten Preis bekommt Christian Huschga für seinen Entwurf des Kinder- und Abenteuerfilms "Operation Fledermaus". 

Die GREEN ME Initiative wurde gemeinsam mit dem NABU Berlin Anfang 2009 ins Leben gerufen. Der GREEN ME Drehbuchpreis würdigt talentierte Drehbuchautoren, die sich "grünen" Themen widmen. „Grüne Themen rund um das Thema Nachhaltigkeit gehören in die Mitte der Gesellschaft. Der Film ist ein hervorragendes Mittel, um dieses Ziel weiter voranzutreiben“, erklärt der Förderer der GREEN ME-Lounge Ulrich Walter, Gründer und Geschäftsführer von Lebensbaum. 

Während der Berlinale mussten acht ausgewählte Favoriten die Juroren persönlich von ihrer Drehbuchidee zu überzeugen. Die Jury war mit der Bambi-Preisträgerin Jessica Schwarz oder dem Schauspiel-Kollegen Hannes Jaennicke prominent besetzt. Der erste Preis ist mit 3.500,- EUR dotiert. Juror und Vorstandsmitglied der deutschen Drehbuchautoren Prof. Peter Henning betonte, dass es dem Gewinner Christian Huschga gelungen sei, aus einer Abenteuergeschichte heraus ein grünes Thema zu entwickeln, das vom ersten Moment an die komplette Jury in den Bann gezogen hat.

Die Preisträger:

1. Preis: Christian Huschga für seine Idee für einen Kinder- und Jugend-Abenteuerfilm „Operation Fledermaus“

2. Preis: Sylke Rene Meyer für „Shine little astroid…“

3. Preis: Olaf Schlippe für „Kurs Mururoa“ 

4. Preis : Kathrin Wischnath/Clement Iheukwu für „When the night becomes day“

Jury GREEN ME Preis 2010

 

Biobranche trotzt der Krise 

Die Lebensmitt elindustrie leidet unter der Wirtschaftskrise, die Umsätze schrumpfen - nicht aber bei Bioprodukten. Die neuesten Zahlen zeigen: Käufer von Ökoware sind extrem treu, die Krise heizt ihre Lust aufs Nachhaltige angeblich sogar an. Zumal die Preise fallen.

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Mit freundlicher Genehmigung von SPIEGEL-ONLINE


Bio-Geflügel: G ewerbsmäßiger Betrug 

Die Staatsanwaltschaft Bielefeld erhebt Anklage gegen den Geflügelhändler Berthold Franzsander aus Delbrück, berichtete die Lebensmittel Praxis. Ihm wird vorgeworfen, falsch deklariertes Bio-Geflügel in Umlauf gebracht zu haben (wir berichteten). Der Vorwurf laute gewerbsmäßiger Betrug, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Klaus Pollmann, und bestätigte damit einen Bericht des Westfalen-Blatts.

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Öko Mode, voll im Trend

Die Zeiten in denen Menschen, welche einen nachhaltigen Lebensstil nachgingen, herablassend als Teesocken bezeichnet wurden sind lange vorbei.  Heute werden Menschen, die auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz setzen, LOHAS (LifestyleOfHealthAndSustainability) genannt.

Wie ist dies zu erklären?
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Mit freundlicher Genehmigung von humananimalfactory.com

 

Schluss mit der Grünfärberei

Immer häufiger taucht der Begriff „Greenwashing“ in den Medien auf, doch was er bedeutet und vor allem wie weitreichend seine Folgen sind, wissen die wenigsten. Die Farbe Grün steht im Allgemeinen für Hoffnung, wir assoziieren sie aber immer öfter auch mit Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Genau dieses Image wollen Unternehmen mit Hilfe ihrer PR-Abteilungen in die breite Öffentlichkeit tragen. Man versucht verantwortungs- und umweltbewusster zu wirken und täuscht dabei oft die eigenen Kund_innen. Dabei handelt es sich vor allem um Bemühungen der Betriebe von ihren klimaschädlichen Aktivitäten abzulenken ...
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The Nielsen Company: Internet ist das Top-Informationsmedium für nachhaltige Lebensmittel

Gemäß der neuesten Nielsen-Erhebungen suchen Verbraucher, die sich für nachhaltig produzierte Lebensmittel interessieren, vor allem Internet nach mehr Informationen. Nach diesen Erhebungen verhalten sich Kunden, die ihr Einkaufsverhalten gezielt steuern, bewußt informations-orientiert. ... Dieses Ergebnis bezieht sich immerhin auf knapp 7,3 Mio Haushalte in Deutschland ...

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Die Biofach 2010 ist zu Ende - Ein Rückblick

Am Samstag ging die 21. Biofach zu Ende. Der Wandel die Biobranche setzt sich ungebrochen fort. Immer neue Produktgruppen werden für den Biogedanken entdeckt und auch die Partnerschaft von bio+fair, die sich ja auch im diesjährigen Motto der Biofach ausdrückte, ist keine Randerscheinung mehr sondern etabliert sich mehr und mehr als Standard, und das ist sicherlich gut so!
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Gen-Rapsflächen in Mecklenburg-Vorpommern müssen offengelegt werden

Die Standorte von Ackerflächen, auf denen Gen-Raps versehentlich angebaut worden ist, müssen öffentlich

gemacht werden. Das hat das Verwaltungsgericht Schwerin entschieden, nachdem der Anbauverband Bioland unterstützt von Greenpeace gegen das Landwirtschaftsministerium Mecklenburg-Vorpommern geklagt hatte.
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CarSharing zwingt Autohersteller zum Umdenken

Weil das Bedürfnis nach Mobilität kontinuierlich ansteigt und die Bevölkerung weiter wächst, werden sich bis 2016 in Europa geschätzte 5,5 Mio. Nutzer etwa 77.000 Fahrzeuge nach dem bewährten CarSharing-Prinzip teilen.
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Renner des Jahres auf der BioFach

Auch dieses Jahr wurden wieder die "Renner des Jahres" prämiert. Das sind die Produkte im deutschen Naturkosteinzelhandel, die besonders gut verkauft wurden. Mit geübtem Blick über den Tellerrand hat die westfälische Bio-Molkerei Söbbeke zum zweiten Mal in Folge eine Lücke im Kühlregal entdeckt und eine Rote Grütze in Bio-Qualität auf den Markt gebracht.
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Ökotest: Bio vom Discounter ist überwiegend ausgezeichnet - doch es gibt auch Zweifel 

Im Märzheft nimmt Ökotest Bioprodukte der Bio-Eigenmarken von Aldi Nord und Süd, Lidl, Netto, Penny und Norma unter die Lupe. General-Fazit: "Die Ausrede, dass Bio zu teuer ist, zählt nicht mehr. Denn längst gibt es Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung auch beim Discounter. Die erfreuliche Nachricht: Die meisten Bio-Lebensmittel sind ausgezeichnet.".
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Bio kann mehr!

Die Kampagne „Bio kann mehr!“ des BNN Herstellung und Handel und seiner Mitgliedsunternehmen informiert auf der BioFach 2010 am Kampagnenstand 7-552 über den Mehrwert von Bio und die grundlegenden Werte der Naturkostbranche.
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Bio bleibt beliebt

Die Lebensmittelbranche stöhnt auf, die Finanzkrise hat auch hier viele schwer getroffen. In der Bio Branche hingegen besteht Grund zur Freude. Einige namenhafte Zeitungen berichteten der Wachstum der Bio Branche sei gebremst. Die Bio Umsatzzahlen für das Jahr 2009 sehen bei genauerem Hinsehen allerdings ganz anders aus. Die Bio Umsatzzahlen wurden zu Beginn der grünen Woche bekannt gegeben. Gemäß Schätzungen der Agrarmarkt-Informationsgesellschaft (AMI), ist der Jahresumsatz in der Bio Branche mit 5.9 Milliarden Euro Umsatz weder gestiegen, noch gesunken.

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Betrug mit Öko-Textilien? 

Nach einem Bericht des Hamburger Abendblatts bahnt sich offenbar ein Betrugsskandal um falsch deklarierte  Baumwolle an. Nach Recherchen der „Financial Times Deutschland“  sind große Mengen aus Indien eingeführter angeblicher Bio-Baumwolle gentechnisch verändert worden. Betroffen seien zahlreiche Unternehmen, u.a. große Ketten wie C&A, H&M und Tchibo.
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Giftige Schnuller

Giftige SchnullerWenn Babys und Kleinkinder schreien oder unruhig werden, wird schnell und gerne zum Schnuller gegriffen. Das Kind ist beruhigt und glücklich und schläft schnell ein. Kaum jemand denkt sich etwas dabei, einen Babyschnuller zu verwenden. Schließlich sind die Materialien geprüft Und vor der Verwendung wird der Schnuller selbstverständlich in heißem Wasser abgekocht um eventuelle Bakterien zu vermeiden.
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Bremen erklärt Donnerstag zum ,,Veggi-Tag''

Die Bürgerstiftung Bremen hat den Donnerstag zum "Veggi-Tag" erklärt. Um das Klima und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu schonen, ruft sie dazu auf sich donnerstags vegetarisch zu ernähren.

Vor sechs Wochen hatte der VEBU den Bürgermeister Bremens Jens Böhrnsen (SPD) angeschrieben und über die positiven Effekte eines Veggietages informiert. Auch ein offizieller Brief von Sir Paul McCartney und Dr. Rajendra Pachauri mit der Bitte um Einführung eines Veggietages wurde dem Bürgermeister geschickt.
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